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eine längere Zeit, in den sozialen Medien halten sich auf ähm perverse, abartige, sexkranke Personen, die man dann auch in den Kommentar äh Funktionen äh von verschiedenen Frauen sich äh ansehen kann, die da auf eine bestimmte hochwertigste, auch intelligenteste Art und Weise, man wird es gar nicht glauben, den Frauen dann auch durchaus zu nahtreten mit angedrohten Gewalt äh hin Hintergründen und Bedrohungsinhalten.
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Das ist sehr gut verpackt in eine liebliche, freundliche Art und Weise.
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Es ist überhaupt gar nichts freundlich da dran.
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Wir dürfen nicht vergessen, dass es sich um einen öffentlichen Bereich handelt und nicht um einen Privatbereich.
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Das, was man privat einer Frau offeriert und einer Frau privat mitteilt, ist was ganz anderes, als wenn man das in einem öffentlichen Hintergrund macht.
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Also, also die die Öffentlichkeit ist äh äh grundsätzlich dann auch Sinnbild äh für eine Abartigkeit und Perversität, die sich darstellt, die unnormal ist.
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Wenn dir einer in aller Öffentlichkeit mitteilt, wo Hunderte und tausende von Menschen das mitbekommen, du bist schön, äh er liebt dich und er will Sex mit dir, dann ist das schon sehr merkwürdig und es sollte sich dann bei der Person um eine wirklich liebesbedürftige Person handeln, die dann auch wirklich definitiv dieses Gefühl empfindet.
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Ansonsten ist das schon ausreichend genug, um da den perversen Geisteskranken festzumachen, der mit bösartigen Absichten ähm Frauen oder jungen Frauen in den sozialen Medien schaden möchte.
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Ganz einfach verständlich.
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Wir haben eine Komischkeit und Merkwürdigkeit, die wir ernst nehmen müssen, dass viele Frauen in den sozialen Medien das Wort Cutie benutzen.
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Und nach dem Angriff auf Studenten in Bielefeld bei einer Cutie Bar mit einem Messer kann man davon ausgehen, dass nur das Nutzen der sozialen Medien nicht nur das Streamen in den sozialen Medien dann doch schon eine Gefahr bedeuten kann, wenn Menschen sich das z Nutze machen mit Bedrohungsinhalt und Hintergründen äh der in der heutigen Zeit doch auch möglicherweise öfters vorkommenden Sachverständlichkeiten im sexuellen Belästigungsbereich, Vergewaltigungsbereich und so weiter und so weiter.
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Ähm, auch als Mann kann er mal ein Opfer von Anzüglichkeiten werden, die mit dem Hintergrund in Verbindung zu bringen sind.
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Ist mir auch schon passiert.
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Äh grundsätzlich verachte ich und ich hasse das äh zutieast schon seit langer Zeit, schon bevor das mit der Cutie Bar äh geschehen ist.
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Äh kann aber dann auch nur eine Gefahrenwarnung aussprechen hier in den sozialen Medien.
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speziell dann nicht nur an junge Frauen und junge äh Mädchen, sondern an alle, die damit zu tun haben.
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Äh es betrifft uns äh alle.
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Wir sind alles Einzelperson, wir nutzen das.
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Aber auch äh von Polizeiseite sollte man äh grundsätzlich wahrnehmen, dass sich äh speziell äh Gruppe gebildet hat, die sich zu speziell zu Nutze macht, die sozialen Medien, die da auch vorhanden erkennbar sind, um dann äh Frauen dann letztenendes mit Gewalt psychischer oder physischer Gewalt dann auch in Zwangs und Notlagen zu zwingen, wo sie sich dann auch an den Frauen möglicherweise körperlich befriedigen und stimulieren können und das dann grundsätzlich verständlich in einem größeren Grupp Gruppenhandelshintergrund dann auch verstehbar ist, dass die mit dieser Zielsetzung überhaupt in den sozialen Medien dann öffentlich aktiv sind.
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Wir können jetzt nicht festhalten, dass das dem Rotlichtmilie oder der Sexindustrie speziell äh zur Last gelegt werden kann.
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Nein, das ist nicht so.
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Obwohl es eine fragwürdige Hintergrundigkeit gibt im kompletten sozialen Medienhintergrund, wo es dann auch äh zu leicht ist, zu leicht ist und zu einfach, sauber, anständig, geschäftlich, real, äh seriös, rechtsstaatlich erklärt, da eine eine feste Größe vorhanden ist, wo Mädchen jetzt nicht grundsätzlich junge Frauen und junge Mädchen grundsätzlich in irgendeiner Art und Weise sich einem Druck ausgeliefert fühlen, eine Sache machen zu müssen.
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sondern grundsätzlich äh äh äh dahinführt werden können, sich damit anzufreunden, dann doch eine Sache zu machen, die dann in jeglicher Art und Weise mit einem werbungshintergründigen Verständnis, nennen wir das so, äh äh den Frauen und jungen Mädchen offeriert wird als Kleinigkeit Klaxs.
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Nichts Schlimmes kann man machen, sollte man machen.
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Das ist doch eine Sache, die in keinlei Art und Weise gesellschaftlich verpöhnt, in irgendeiner Art und Weise langfristig gesehen dann auch großen Schaden verursachen kann im sozialgesellschaftlichen Leben.
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Das äh ist bei äh angebotenen hintergründigen äh äh Sachen im Hintergrund einer einer Sexindustrie äh dann schon zu bemängeln und äh zu kritisieren.
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ähm die Grundsätzlichkeit der äh Komplexität des ganzen Sachverhalts und dass das alles äh miteinander zu tun hat, äh das äh ähäh ist zu 100% wahrnehmbar, denn auch Größen der Pornoindustrie, die in den sozialen Medien vorhanden sind, werden von diesen Personen sexuell belästigt, sexuell erniedrigt und dann auch mit dem Hintergrund einer Gruppenhandlungstätigkeit, wo viele Sachen zu zu einem führen, dann auch äh äh genauso äh äh angegangen, wie jetzt z.B.
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eine ganz normale junge Frau, die äh nicht weiß, worauf sie sich einlässt, bis heute noch nicht verstanden hat, dass ich liebe dich nicht unbedingt auch heißt ich liebe dich, sondern dann auch schon den Hintergrund einer einer ernstzunehmenden äh Gefahr beinhaltet, wo wenn man äh das dann sich genau betrachtet, äh man dann schon möglicherweise im misslichen Lagen sein kann, auch im privaten Umfeld Personen äh grundsätzlich mit diesem Sachverhalt sich dann in Verbindung äh bringen und äh dann jemanden dann auch angehen können, der dann durch die ganze Sache belastet ist in einem Hintergrund, der dann persönlich vielleicht noch nicht mal wahrzunehmen wäre.
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Michael Schloter stad Münchenengladba.
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