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Mönchengladbach heute am Wahltag folgender Sachverhalt.
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Wichtig für die Stadtmönschengladbach noch viel wichtiger als man sich das vorstellen kann, aber auch wichtig für Polizeidienst grundsätzlich auch wichtig für den Verfassungsschutz auch wichtig für den Staatsschutz auch wichtig für Ehren und Würdenträger der Bundeswehr oder grundsätzlich für Soldaten, auch wichtig für Politiker, auch wichtig für den Bundesnachrichtendienst, auch wichtig für andere Geheimdienste in der Bundesrepublik Deutschland.
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Das hier ist von Wichtigkeit, was hier passiert in der Stadt MönchenGladbach.
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Hier bestehen Gefahren im Hintergrund von Terrorismus und im Hintergrund von möglichen vorstellbaren Übergriffen gegen die Bevölkerung mit sexuellem Hintergrund.
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Hier sind Menschen in Gefahr durch eine Personengruppe, professionell organisiert, mächtig, mit geheimdienstlichen militärischen Hintergrund, deutsch ausländisch, unbekannte Organisation.
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jetzt was passiert ist.
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Ja, ähm das ist eine widerliche Abartigkeit.
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Äh nicht die Grundsätzlichkeit, dass äh äh menschlich hintergründig mit Verliebtheitshintergrund äh ähäh selbst handelnd an sich äh Sexualität begangen wird mit dem Gedanken an die Frau.
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Ich lege großen Wert darrauf.
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Ich lege sehr großen Wert daruf, dass die Frau weiß, dass das eine sehr schöne Sache auch ist.
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Und ich lege sehr großen Wert drauf, dass die Frau auch weiß, dass es bei mir mit Verliebtheitshintergrund eine Sache ist, die ich so nicht kenne.
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Verliebt sein kenne ich, aber nicht mit sexuellem Hintergrund.
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Das ist dann auch aber leider Gottes eine ähm sehr intensive Erfahrung, die dann grundsätzlich dann auch nicht äh äh auf lange Sicht gesehen äh äh äh einen Verliebtseitsliebeshintergrund der Frau und der weiblichen Person gegenüber entspricht, wo man dann grundsätzlich schon äh auch vermissen kann äh den Hintergrund äh die Frau zu lieben.
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Und das möchte ich auch definitiv in die Sache mit einfließen lassen.
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Also in dem Hintergrund gesehen, in dem Hintergrund gesehen ist wirklich von größter Wichtigkeit, was ich ihr jetzt sage.
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Ne, am heutigen Tag wurde mit Einwirkungen durch Geräusche, mit Einwirkungen von widerlichen Asozialigkeiten aus dem Nachbarshaus und dann auch mit äh Einwirkungen aus dem Straßenbereich mit äh seit seit äh Verliebtheitshintergrund existiert und auch äh äh äh äh äh diese Selbsthandlung an mir ausgeübt wird mit Gedanken an die Frau wird hier von weiblichen und auch vielen verschiedenen anderen Personen Stimme verändert und hier immer im Straßenabschnitt äh äh laut geredet, sodass man verstehen kann, dass diese Leute auch Frauen beabsichtigt hier einwirken auf den Verliebtheithintergrund.
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Nicht, dass die einwirken anmachend auf die Person, die darauf reagiert mit Wohlwollen, sondern ich die Person verstehe, wie das gemeint ist.
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Und das war vorher nicht so.
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Das ist auch nicht immer so, aber das kann man hier wahrnehmen.
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Diese Art und Weise wird schon von längerem Zeit hintergründig aus einem angrenzenden Gastarbeiterhaus von einer polnischen Person gemacht, homosexuellen Person widerlichst abartigst.
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Ich nenne das liebliche sprechen, was dann in der Vergangenheit bei mir vielfältig vorgekommen ist.
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Sie wollen mir doch nicht sagen, dass diese Leute, die vom Gesicht komisch aussehen, homosexuelle sind.
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Die sind gefährlich.
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Die sind gegen mich handlungsaktiv gewesen, jahrelang, ohne dass ich wusste, dass sie homosexuell sind, mit sexuellem Triebstraft.
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Der Hintergrund mit genau dem Sachverhalt, den ich erkläre.
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Ich hatte nicht die Möglichkeit zu sagen, äh was die tun, der Polizei oder Anzeige zu machen, weil ich nicht wusste, dass das Homosexuelle sind.
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Ich konnte der Polizei nicht anzeigen, weil ich das nicht wusste, dass ich von Homosexuellen in so einer Art angegangen werde.
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Ich habe andere Personen kennengelernt und ich kannte auch in der Vergangenheit Personen, die man als homosexuell bezeichnen könnte, die mir nie einen Leid zugefügt haben.
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In meiner Familie soll z.B.
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gewesen sein, der Stiefvater dann nach der Scheidung mir bekannt geworden als Homosexueller.
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Ähm, so jetzt worum es geht, man hat äh verhindert, dass äh äh es am heutigen Morgen, es passiert schon mal in den Morgenstunden, äh, dass es da zu so einer Selbsthandlung gekommen ist.
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Die allererste, die allererste hintergrundige äh äh äh Selbsthandlung mit dem Denken an bestimmte Frau ähm ist in den Morgenstunden im Halbschlaf ähäh bei beim Aufwachen geschehen im im Wachtraum.
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Ich habe unterdrückt, wollte sowas überhaupt gar nicht machen und so ist das das erste Mal gewesen.
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So, jetzt ist das am heutigen Wahltag nicht so, dass da in irgendeiner Art und Weise irgendwas gewesen ist.
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Sie verstehen den Sachverhalt, sie können dem Folge leisten, was hier mir abverlangt wird, was ich hier offenbare, was ich hier kunde, unter Zwang, unter wichtigen Hintergründen, wozu diese Leute mich hier zwingen.
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Diese Leute, die als perverse Abartiger, als Triebstraftäter zu bezeichnen sind, die hier mit Terrorismus und Kindermord in Verbindung stehen, die als abartig widerlich asozialst an Handlungsaktivität ermittelt werden können, nicht anhand ihres Aussehens.
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Deutsch-usländische Gruppe, sie verstehen, was ich hier von mir gebe, worum es hier geht.
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Ja, sie verstehen das benutzen die dann noch äh in jegliche Art und Weise als Triebstraftäter und veräußern sich das noch und beinhalten das noch auf verschiedenste Arten und Weisen und äh äh tun das dann noch hintergründig mit Prostitutionswerbungshintergrund klar machen im Hintergrund dessen, dass die einen Mann auf eine bestimmte Art und Weise darstellen, nicht auf eine bestimmte Art und Weise positiv, was die tun und dann auf eine bestimmte Art und Weise negativ, was sie tun.
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Ich single Verstehen Sie, was Sie hier tun?
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Können Sie das nachvollziehen?
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Ich hoffe, Sie können das nachvollziehen, denn darum geht es sich wirklich nicht.
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Es geht sich um was viel schlimmeres und um was viel gefährlicheres, was unser alles Leben hier in der Stadtmönchen Gladbach bedrohen kann und vielleicht schon Schandtarten begangen hat an Kindern und Frauen der Stadtmönschenengladbach und die werden das ganz bestimmt in dieser Größenordnung nicht in der Öffentlichkeit tun, sondern hinter verschlossenen Türen.
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Und ob das hier ein gutes Beispiel dafür ist, nein, das hier ist total lächerlich.
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Überhaupt gar kein gutes Beispiel dafür.
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Ich meine da was ganz anderes, ganz besonders im Kinder und Jugendbereich.
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Also, ne, worum es geht, heute ist jetzt Waltag.
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So, jetzt gehe ich halt zum Wahltag, ohne dass ich in irgendeiner Art und Weise Liebe erfahren habe im Gedenken an einer Frau, die ich mir selber äh dann äh äh bereitet habe.
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Sie verstehen?
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So, jetzt passen Sie auf.
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Ähm, war ja vor zwei Tagen Gefährder gespräch der Polizei.
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Gefährder heißt Terrorist, möglicher Verdächtiger Terroranschläge zu begehen, hat hier dann stattgefunden.
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Ich habe den Brief auch unterschrieben.
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Ähm, schlimme Sache, ernste Angelegenheit, sehr ernste Angelegenheit, ähm eine ähm unwirkliche Angelegenheit, die sich dann hier am heutigen Tag darstellt.
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Ähm, das Gefährdgespräch wurde von drei Beamten gehalten und und mir ist das gerade eingefallen, aber dennoch ist das eigentlich von keiner Wichtigkeit, muss eigentlich hier nicht erwähnt werden.
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Also das ist hier jetzt vorstellig.
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Ähm wie wie soll ich das Ihnen erklären, dass das auch jeder versteht, worum es hier geht, der jetzt kein Psychologe ist, der jetzt kein Beamter ist?
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Also diese Personen, diese Gruppe professionell organisiert, mächtig, deutsch, ausländisch mit militärisch geheimdienstigen Hintergrund tritt hier auf mit hintergründigen Zwang und Bedrohungsinhalt gegen meine Person und sagt, ne, dass ich ein widerlicher abartiger Triebstraftäter wäre.
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stellt mich vor allen Menschen hier da, die das hier mitkriegen, dann auf eine verrückte Art und Weise und sagt, ich bin ein schlechter Mensch, ein widerlicher, ekelhafter, asozialer, Sexskranker, den man so entgegentreten muss und dem man zwingen muss, keine sexuelle Handlung an sich auszuüben mit Verliebtheitshintergrund für eine Frau, den man dazu zwingen muss, weil das so ein perverser Abartiger ist, der sich jeden Tag Lust bereitet und jeden Tag in irgendeiner Art und Weise sexuell aktiv an sich selber ist, müssen wir den hier zwingen unter solchen Mitteln und Möglichkeiten, dass der als anständiger Mensch, denn das ist unanständig, wenn man so wie der sich verhält und dann zu einer Wahl geht.
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Können Sie mir folgen, ja?
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Was hier vor sich geht, ja?
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Oder oder wollen Sie das jetzt bestreiten?
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Ja, wollen Sie jetzt sagen, das ist nicht so.
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Das ist ähm genauso genauso wird das dargestellt.
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Und jetzt gehe ich wählen.
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Michael Schlotter, Stadtmchenb
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