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Ich gehe zu einer Brücke hin, will da was wegmachen, Schloter mich durch, steht da, ich bin Schloter.
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Michael ähm kommt von rechts vom Bürgersteig, wo ich den Weg dann zur Brücke gehe, eine Frau an, eine moslemische Frau in schwarz gekleidet.
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Ich habe einen weißen Eimer dabei, der steht da in Weiß an der Brücke.
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Stand da in Weiß an der Brücke mit einem kleinen Kind, ist komisch am telefonieren, mir wird schlecht davon.
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Ich drehe mich um, als ich die Frau sehe wegen dem, was sie da telefoniert und dass mir schlecht wird, dreh um und gehe wieder nach Hause.
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Wird die dann lauter und betont mehr, sage ich: "Halt die Fresse, du und geh dann nach Hause." Ähm, was es dazu zu sagen gibt, ist eine ganz einfache Wahrheit und eine unleugbare Wahrheit.
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Keine Ahnung, warum die moslimische Frau in Schwarz mich zum Ziel ihres Hasses gemacht hat und mir als Triebstraftäterin da Leid zugefügt hat, würde ich auch gerne wissen.
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Aber grundsätzlich unverständlich der Komplett Sachverhalt, tut mir leid, das habe ich nicht verdient.
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Und tut mir leid, das ist eine der widerlichsten Abartigkeiten, von denen ich hier gehört habe.
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Tut mir leid, das ist in keinsti Art und Weise angemessen, auch nur ansatzweise unverständlich, dass das auch zu Gewalt führen kann.
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Tut mir leid, was diese Leute sich hier einbilden, ist in keinsterlei Art und Weise realistisch.
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Tut mir leid, dass es eine schlimme Schandat, eine schlimme Erniedrigung, eine schlimme Bedrohung und in jeglicher Art und Weise entwürdigen und entmenschlichen, was diese Frau sich da mit dem Kind erlaubt hat, als ich da zur Brücke gegangen bin und das weggemacht habe.
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Das ist eine Widerlichkeit und Abartigkeit.
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Deutsch ausländische Organisation und Ausländer machen sowas, das ist widerlichst, einfachst nachzuvollziehen eine der abartigsten Asozialigkeiten, die man sich vorstellen kann.
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M.
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