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eingeschlafen, aufgewacht ins Bett gegangen, habe an eine Frau gedacht, dann meinen Oberkörper und mein Unterleid berührt.
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Es war eine intensive Erfahrung, die dann grundsätzlich ähm Beuchlings ähm auch ein Ende gefunden hat, äh wo ich dann eingeschlafen bin auf dem Bauch.
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Ich bin dann eingeschlafen, habe dann geschlafen.
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Ich habe gesehen von Frau Isabel Schneider, was dann ähm in dieser ähm Fantasie, die ich von ihr gehabt habe, auf lustvolle sexuelle Art, ähm zwei Videos gesehen und mir dann noch andere Videos angesehen.
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Ähm, die zwei Videos haben mich äh äh in meiner ähm Fantasie dann ähm noch mal ähm zusätzlich erregt gehabt.
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Ich komme ins Sportcenter in die Umkleide.
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Da kommt dann ein Mann rein, ein anderer Mann war schon vorher da und dann sagt er zu dem Mann, er wäre gestern peniskrank gewesen.
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Ähm, ich bin ruhig.
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Ich ähm bin vielleicht dann, wenn sowas gesagt wird, verhaltens ein bisschen komisch.
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Ist auch egal, ob die zu zweit gewesen sind.
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Ich habe mich dann entschieden, nicht auf den einzuschlagen, habe aber auch wahrgenommen, dass jeder ein Recht hätte, dem sowas da wieder fährt, wie mir da wieder fahren ist, ein Recht hat auf den einzuschlagen.
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Für sowas kann man auch geschlagen werden.
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Kann man.
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Wir alle, wir alle wollen das nicht.
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Das ist Gruppe und Organisation, nicht Einzelperson.
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Wir wollen das nicht.
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Wir sehen darin eine Gefährdung unserer Kinder.
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Ich bin Single, kinderlos, nicht homosexuell.
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Wir sehen da eine Gefährdung unserer Jugend.
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Wir sehen darin eine Gefährdung unserer Frauen.
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Wir sehen darin eine Gefährdung unserer Familien.
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Wir alle wollen das nicht.
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Wir alle wollen, dass das veröffentlicht wird.
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Wir alle wollen, dass es das wissen, dass es sowas gibt.
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Wir alle können uns sowas nicht vorstellen.
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Für uns ist das eine Unglaublichkeit, dass sowas überhaupt existiert.
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Wir wollen das wissen, wer das ist und wer das macht.
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welche Gruppe hier in so eine Art vorgeht, denn wir wissen alle, dass sowas unglaublich ist, dass niemand sowas macht und und dass das eigentlich hier gelogen sein müsste, was ich hier sage.
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Das ist eine Unglaublichkeit.
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Wenn das eine Einzelperson mit einer Einzelperson macht, dann ist das was anderes.
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Dann können wir das nachvollziehen.
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Aber eine Gruppe, eine Gruppe, wir wollen wissen, wer die sind, wir wollen wissen, was die getan haben und wir wollen, dass die aus dem Verkehr gezogen werden.
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Wir, die Bevölkerung und dann auch die ausführenden Gewalten und jeder andere, der dann eine Rolle spielt.
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Wir wollen, wir wollen wissen, welche Gruppe hier in der Stadtmenschen Gladbach aktiv ist und sowas macht.
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Und und wir glauben, wir glauben das, wenn es bewiesen ist, aber grundsätzlich wollen wir, dass wenn sowas passiert, dass das öffentlich gemacht wird und dass wir das erfahren, dass das eine Gruppe von Menschen sowas tut mit einer Einzelperson und sehen da drin sehen da drin im ganzen von dieser Gruppe ausgehend eine Gefahr für unsere Frauen, für unsere Jugend, für unsere Kinder und für unsere Familien.
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Wir wollen sowas nicht.
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Wir wollen, dass das ermittelt wird.
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Wir wollen, dass das festgestellt wird und wir wollen wir wollen, dass diese Leute aus dem Verkehr gezogen werden.
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Wir wüssten nicht, dass es sowas gibt in der Stadt Menschen Gladbach oder grundsätzlich.
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Wir leben sowas grundsätzlich ab.
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Wir alle lehnen sowas ab.
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Das ist eine Unglaublichkeit, was diese Leute als Gruppe sich hier erlauben.
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Das ist unglaublich und das kann gar nicht sein.
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Sowas gibt es eigentlich gar nicht.
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Sowas sowas würden wir grundsätzlich erzählt bekommen und würden sagen, ach Quatsch, das stimmt doch nicht.
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bin ich dann hoch in Sportcenter, gehe dann ans Trainingsgerät, dann kommt der da rein und das allererste, was der macht, der geht an ein Butterfly Gerät, wo die Arme so hoch sind und der Brustkor angespannt ist.
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Dann ist da noch eine Frau gewesen, eine ältere, aber jüngere Frau als die Frau, mit der er sie geredet hat.
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Und dann war das auch doppeldeutig irgendwie sexuell zu verstehen und widerwärtig auf Frau bezogen, was die gesagt haben und wiederwertig auf meine Situation bezogen, was die gesagt haben.
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Ähm aus welchen Gründen das auch immer da passiert ist, sehr beleidigend.
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Nicht nur ich wurde beleidigt.
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ähm war schon äh traurig, als man sich das dann genauer angeguckt hat, die Frau, die da ähm geredet hat, ähm wie die ausgesehen hat und vom Körper.
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Wenn ich ähm die Frau nehme, die ich begehre und ich nehme mich und vergleich das mit der Frau, dann ist das aussagekräftig genug.
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Im grundsätzlichen, im grundsätzlichen, könnte man sagen, von sowas kann man auch nichts anderes erwarten.
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So sah das aus.
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So hat sich das dargestellt.
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Nicht nicht die tut das, weil die das muss.
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Nicht die tut das, weil die jemanden hast.
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Nicht die tut das, weil ihr jemand was getan hat.
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Nicht die tut das, weil die irgendeiner Mittlerin ist.
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Das alles nicht.
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Das ist total abflegig.
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Die tut das, weil die ist wer die ist.
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Das was ich jetzt gesagt habe mit allem drum und dran.
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Und man guckt die Frau an, dann weiß man ganz genau, warum die das macht.
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Einfach, weil die ist, was die ist.
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Ganz einfach.
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Die Beleidigungen, Bedrohungen haben dann nicht aufgehört auf dem Rückweg vom Sportcenter nach Hause.
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Äh, das ist dann sinnlogisch verständlich eine ganz schlimme Bösartigkeit.
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Man darf nicht vergessen, dass in Bielefeld äh ein Ausländer mehrere Studenten mit Messer verletzt hat und äh äh dass äh das bei einer Cutie Bar passiert ist.
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Und die einzige Person, woher ich dieses Wort kenne, ist von Frau Isabelle Schneider Honeypo.
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Und das in Bielefeld ist passiert, nachdem ich nachdem ich veröffentlicht habe etwas mit dem Namen von Frau Isabelle Schneider Honeypo.
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So hat sich das dargestellt.
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Die Bedrohungen können vielfältig verschiedlich Aussage treffen.
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Diese diese Leute, diese Gruppe tut den Eindruck vermitteln, dass sie Frau Isabelle Schneider zwingen möchte in sexuelle Beziehungen oder zu sexuellen Handlungen und das ist schon alles mit einem bedrohlichen lebensgefährlichen Inhalt.
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Da haben Ausländer was gemacht.
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Diese Ausländer sind aber hier in Mönchengletbach tätig in einem ganz anderen Hintergrund.
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Die gehören zu einer deutsch-ausländischen Organisation.
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Die wissen ganz genau, was sie tun.
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Die machen das professionell und wollen dann auch nichts anderes als Ausländerfeindlichkeit verursachen, Ausländerhas verursachen und machen das, um möglich zu machen, einen möglichen dritten Massenmord an Ausländern, wie das in Harnau und München passiert ist.
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Ich habe das in München angezeigt und habe dahineschrieben, dass hier irgendwas merkwürdig ist.
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Es ist leider Gottes, aber genau das, was ich sage und nichts anderes als das und beides ist richtig.
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ist aber eine deutsch-ausländische Organisation.
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Das heißt als deutschausländische Organisation Ausländer, die sowas machen, könnten sich auch großflächig auf Ausländerpresserisch auswirken.
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Ich gehe also an der Haltestelle, da steht so eine jüngere jüngere ältere Frau, von weitem sei jung aus, schmal dünn, hatte dann Bauchansatz, wo man näher kam, hatte dann ein entstelltes Gesicht, als man näher gekommen ist und ist dann an hier vorbeigegangen.
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Sah ziemlich unwirklich aus und ziemlich merkwürdig.
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Ähm, das nächste, was man gesehen hat, ist eine Oma, die da rechts mit so einem Wagen gestanden hat, aber kommt einem ein ausländischer Mann entgegen.
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Auslände Frau, ausländischer Mann.
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Und das einzigste, was der Mann äh äh äh äh da äh dargestellt hat, war in seinem Schritt, sein äh Gemächt, im Schritt, was man von weitem dann gesehen hat, wo der da gegangen ist.
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Man ist weitergegangen.
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Ähm stand an dem Imbis so ein grüner grünes grünes LKW ähnliches Gefährt, wo die Ladefläche grün gewesen ist.
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Ähm ich bringe das mit Rufen L in Verbindung, der von einer Person mit grüner Oberbekleidung getötet wurde.
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Geht über die Ampel ein ausländischer Junge mit rotem Oberbekleidung.
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Ich bleib an der Ampel stehen, taucht auch die Frau hinter mir in meinem Rücken auf und geht an mir vorbei.
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Das war schon sehr merkwürdig.
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Ich habe das alles schon als Lebensbedrohung wahrgenommen, als Morddrohung, als hintergründiges äh Verständnis, dass man ähm ähm mir den Tod androht oder den auch leicht vollbringen kann.
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Ist ganz einfach zu verstehen.
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Ist nicht so schwierig, wie es sich den Anschein hat.
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Ist halt eben eine deutsch-usländische Organisation mächtig, professionell organisiert.
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Man muss das halt eben so sehen, wie es ist.
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Ähm, ich lass die Frau über die Ampel gehen.
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Ich gehe nicht mit der Frau über eine Ampel drüber.
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Das was die da gemacht haben, ist halt auch sehr beleidigend für mich beleidigend ähm für äh die Streamerin beleidigend ist schlimme Sache.
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Ganz einfach ganz schlimme Sache.
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Ist wirklich eine schlimme Sache.
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Ähm die geht über die Ampel.
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Ich warte bis grün wird die nächste Grün Phase.
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Ich gehe dann auch über die Ampel.
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Kommt deutscher Junge mir entgegen.
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Deutsche Junge als schwarzen Pullover.
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Jugendlicher jugendlicher Typ und und mit so einem mit so einem Nike ähm ich gehe weiter nach Hause, kommt so eine Tunnelunterführung, kommt von links moslemische Frau mit Kopftuch dieser Lüstand aus.
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So kann man das beschreiben, aber auch freundlich mit äh lächelndem Gesicht so.
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Und ähm hat sich dann mit der Zunge über die Lippen gefahren.
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Ich war dann froh, als ich hier zu Hause gewesen bin und ähm ich wusste nur, dass ich das leider öffentlich machen muss.
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Ich habe nur nicht die Möglichkeit gefunden, wie ich das öffentlich machen kann.
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Habe mich jetzt hierfür entschieden und das dann hier vollbracht.
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Ähm, im Grundsätzlichen ist das Hinweis auf Gefahr, auf einen Missstand, auf eine Sache, die unmöglich ähm äh nicht als Gefahr wahrgenommen werden kann.
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Es ist ähm in keinzerlei Art und Weise realistisch nachzuvollziehen, aber man kann feststellen, die Gruppe, die dafür verantwortlich ist und ähm ich weiß nicht, wie verrückt die sind oder was die meinen, was die hier tun.
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Ähm, grundsätzlich sind die natürlich haftbar dafür.
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Grundsätzlich stellen die natürlich eine Gefahr da.
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Grundsätzlich ist es natürlich so, dass ähm diese Gruppe auch von Regierung und Staatsseite wahrgenommen wird, wenn ähm dieses Video an passende Institutionen und Organisationen dann ähm ja, wenn die das dann sehen und dann sind hier schon Beweismaterial gesammelt gegen eine Gruppe und Organisation, wo grundsätzlich Gefahr in Vollzug ist und die Bevölkerung hier Hilfe bräuchte.
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Michael Schloter aus der Stadtmenschenlappe.
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