wie mir. Ich habe da eine gewisse Problematik hier vorstelle ich, die dann auch mit einer Neuerscheinung im Hintergrund des Terrorismusses einhergeht. Meine Frage ist ist mir gestattet mich wenigstens einmal gegenüber dem Mann da, der mich da provoziert, mich beleidigt, erniedrigt und entwürdigt mich wie ein Mann zu verhalten, ohne dass ich dann gleich irreparablen Schaden im Familien äh äh Leben und im Berufs Umfeld habe, darf ich mich dem da einmal gegenüber äußern wie ein Mann. Ich meine, wie sich das gehört. Der provoziert mich, der beleidigt mich, derniedrigt mich, der erniedrigt meine Familie, derniedrigt meine Kinder. Ich bin kinderlos, Single, nicht homosexuell. Aber viele andere, denen es ähnlich geht wie mir, die haben Kinder und die haben eine Frau. Darf ich mich einmal dem gegenüber wie ein Mann verhalten? Darf ich dem einmal die Meinung sagen? Darf ich dem einmal sagen äh was äh ich von dem halte, dass der äh grundsätzlich äh mit mir äh kein äh äh äh gutes Geschäft gemacht hat, indem er mich in Zwangslage gebracht hat, äh mich äh von dem erniedrigen zu lassen. Äh in der Männlichkeit. Darf ich dem einmal äh äh äh zu nah treten, Herr Richter, Herr Polizeibeamter, Herr Politiker ist das mir gestattet? Einmal dem als Mann gegenüber zu treten, denn so viel macht er gar nicht her. Das ist ein lächerlicher Witz. Michel Schloter stadt Menschen